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BOTSCHAFTER:INNEN

Lehrer:innen und Personen, die im Bereich der Wissensvermittlung tätig sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Wissen, der Sensibilisierung und der Einbeziehung von Schüler:innen und Erwachsenen im Bereich der Umweltpädagogik innerhalb und außerhalb der Schule.

Botschafter:innen des LIFE WolfAlps EU Projekts sind Personen in der Wissensvermittlung, die sich für das Thema Mensch-Wolf-Koexistenz einsetzen: Hier finden Sie einige Berichte von Pädagog:innen, die am LWA-Projekt mitarbeiten: ihre Geschichten, ihre Erfahrungen und wie sie diese in Ihrer Arbeit weiter erzählen.

Anne von Hatten

Anne von Hatten

Beauftragte für die BNE-Ausbildung Akademisches Amt der Alpes Maritimes

Anne von Hatten

Job Title

Beauftragte für die BNE-Ausbildung Akademisches Amt der Alpes Maritimes

Biografie

Ich selbst konnte im Rahmen dieser Fortbildung (7./8. Oktober 2021, Nationalpark Mercantour, Frankreich) ein Projekt mit meinen beiden dritten Klassen entwickeln.
Ich habe es im Rahmen unserer Untersuchung der Räume mit geringer Dichte in Frankreich in Geografie und rund um Debatten und Nutzungskonflikte in EMC angesiedelt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen an einem Rollenspiel nach dem Vorbild des in der Fortbildung vorgestellten Rollenspiels teil. Während des gesamten Jahres beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auch mit aktuellen Ereignissen (in der Tat erschienen in Var Matin zahlreiche Artikel zu diesem Thema). Ich hatte keine Gelegenheit, einen Ausflug zu diesem Thema zu organisieren, da ich bereits Ausflüge im Rahmen anderer BNE-Projekte geplant hatte.
Viele von ihnen (18 von 55 Schülern) entschieden sich für das Thema Wolf, um es als mündliche Prüfung für das Patent einzureichen: Das zeigt, wie sehr ihnen das Thema gefallen hat und wie viel sie daraus lernen konnten.
Wir hoffen, dass auch andere Lehrerinnen und Lehrer dieses spannende und gesellschaftlich relevante Thema mit ihren Schülerinnen und Schülern diskutieren werden.

Anna Maria Tardivo

Anna Maria Tardivo

Institut der Robilante "Edoardo Vercelletti", Italien

Anna Maria Tardivo

Job Title

Institut der Robilante "Edoardo Vercelletti", Italien

Biografie

Meine oder besser gesagt unsere Erfahrung als Schule war sehr interessant und anregend: von der Schulung, die sich an uns Lehrer:innen richtete, bis hin zum Projekt der lokalen EUlulati-Schulen in den Alpen selbst, das von den Schutzgebieten der Seealpen organisiert und im Plesso di Vernante durchgeführt wurde. Die Kinder, die schon vor Beginn der Aktivitäten sehr wissbegierig und motiviert waren, hatten die Gelegenheit nicht nur viel über den Wolf als Tier, sondern auch über seine soziale Organisation mit spezifischen Rollen innerhalb des Rudels zu lernen. Aber nicht nur das! Sie hatten auch die Gelegenheit zu verstehen, wie grundlegend dieses Tier für unser Waldökosystem ist, und die für viele Menschen immer noch verbreitete Vorstellung zu überwinden, dass der Wolf eine Gefahr darstellt und seine Anwesenheit lästig ist. Der direkte Kontakt mit dem Schäfer und dem Jäger war ebenfalls sehr hilfreich. Sie konnten von ihnen zahlreiche Beiträge und Ideen erhalten, um die gesellschaftlichen Vorurteile, die wir leider immer noch gegenüber Wölfen haben, zu überwinden. Viele Schülerinnen und Schüler waren von dieser Erfahrung beeindruckt und nicht nur von dem Tier, sondern auch von dem Beruf des Wildhüters fasziniert.

Institut der Robilante "Edoardo Vercelletti", Italien

Job Title

Institut der Robilante "Edoardo Vercelletti", Italien

Biografie

Ich hatte bereits die Gelegenheit, am ersten LIFE WOLFALPS-Projekt (2013-2018) mitzuarbeiten, als ich 2014 an der Sommerschule in Trento (Italien) teilnahm. Im September 2020 habe ich diese Erfahrung gerne wiederholt, was mir ausgezeichnete Ideen, neue Inspirationen und Perspektiven für die Arbeit mit meinen Klassen verschafft hat. Ich danke den Expert:innen, die uns sehr professionell begleitet und uns die Möglichkeit gegeben haben, verschiedene Standpunkte zu vergleichen. So konnten die Schüler:innen und Lehrer:innen andere Akteure wie Viehzüchter:innen, Jäger:innen, Biolog:innen, Tierpfleger:innen und Tierärzt:innen kennenlernen, die uns einen umfassenden Einblick in die Wolfsproblematik verschafft haben. Dies ist ein gutes Mittel, um kritisches Denken und die Bildung von autonomen und aufgeklärten Meinungen bei Kindern zu fördern – und bei Erwachsenen! Das im Rahmen des Projekts erworbene Wissen und die gemeinsam genutzten Materialien werden auch in den kommenden Jahren von Nutzen sein.

Eva G., Österreich

Eva G., Österreich

Waldpädagogin

Eva G., Österreich

Job Title

Waldpädagogin

Biografie

Als Waldpädagogin vermittle ich immer auch die größeren Zusammenhänge eines gesunden Ökosystems. Dank des 2tägigen Seminars kann ich nun auch die Rolle der Wölfe besser einordnen und für eine friedliche Koexistenz eintreten.

Franz F., Österreich

Franz F., Österreich

Lehrer Neue Mittelschule

Franz F., Österreich

Job Title

Lehrer Neue Mittelschule

Biografie

Die Fortbildung bot eine Fülle von interessanten Fakten und Neuigkeiten zum Thema Wolf, die sich hervorragend im Biologieunterricht einsetzen lassen. Mit den kindgerecht gestalteten Unterrichtsmaterialien lässt sich der Wolf quasi direkt ins Klassenzimmer holen.

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