{"id":20985,"date":"2022-12-28T09:57:00","date_gmt":"2022-12-28T09:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/?p=20985"},"modified":"2023-01-26T11:35:29","modified_gmt":"2023-01-26T11:35:29","slug":"praevention-von-wolfsangriffen-beispiele-aus-kuerzlich-wiederbesiedelten-gebieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/praevention-von-wolfsangriffen-beispiele-aus-kuerzlich-wiederbesiedelten-gebieten\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4vention von Wolfsangriffen: Beispiele aus k\u00fcrzlich wiederbesiedelten Gebieten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Rei\u00dfen von Nutztieren ist eine der Hauptursachen f\u00fcr Konflikte zwischen Menschen und gro\u00dfen Beutegreifern. <strong>Der Konflikt zwischen W\u00f6lfen und der Nutztierhaltung ist besonders deutlich in erst k\u00fcrzlich wiederbesiedelten Gebieten.<\/strong> Das betrifft sowohl alpine Gebiete, in den letzten Jahren aber auch immer mehr h\u00fcgelige Gebiete und Ebenen, wo sich im Laufe der Jahrzehnte Landwirtschaftssysteme entwickelt haben, die den Wolf nicht ber\u00fccksichtigen und nicht immer eine \u00dcberwachung der Nutztiere durch Menschen vorsehen, geschweige denn den Einsatz von Pr\u00e4ventionssystemen. Daraus resultieren bei der Wiederbesiedlung durch den Wolf oft vermehrte Probleme in Form von wirtschaftlichen Sch\u00e4den, psychologischen und sozialen Auswirkungen auf die Nutztierhalter:innen, die folglich eine Haltung der Abneigung und Intoleranz gegen\u00fcber dem Wolf entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Reducing the impact of wolf predation on domestic livestock to economically acceptable and socially tolerable levels,<\/strong> through the identification and adoption of defence and prevention systems and the adaptation of breeding systems to the renewed presence of the wolf, is therefore <strong>a strategic priority action <\/strong>to guarantee the<strong> maintenance and development of traditional livestock activities and the long-term conservation of the wolf in the Alpine territory.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Verringerung der Auswirkungen des Wolfs auf die Nutztierhaltung auf ein wirtschaftlich akzeptables und sozial vertr\u00e4gliches Niveau durch die Identifizierung und Einf\u00fchrung von Schutz- und Pr\u00e4ventionssystemen<\/strong> und die Anpassung der Haltungssysteme an die erneute Pr\u00e4senz des Wolfs ist daher eine strategische Schwerpunktma\u00dfnahme, um die Aufrechterhaltung und Entwicklung der traditionellen Nutztierhaltung und die langfristige Erhaltung des Wolfs im Alpenraum zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Westalpen sind die Landwirt:innen seit mindestens zwanzig Jahren mit der Anwesenheit von W\u00f6lfen konfrontiert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die <strong>st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit und Pr\u00e4senz von Personal, das den Nutztierhalter:innen Hilfe und Informationen bieten kann,<\/strong> wirksam dazu beitr\u00e4gt, dass sich die diese nicht im Stich gelassen oder gar als weniger wichtig als der Wolf als gesch\u00fctzte Art angesehen f\u00fchlen. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des LIFE WolfAlps EU Projekts die Notfallteams (Wolf Prevention Intervention Units &#8211; WPIU) eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-1024x724.jpg\" alt=\"\" data-id=\"20617\" data-full-url=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/en\/?attachment_id=20617\" class=\"wp-image-20620\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-2048x1448.jpg 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-640x453.jpg 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-1200x849.jpg 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/WPIU_totali-senza-limite-1920x1358.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Distribution of the WPIUs in the LAW EU project territory.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bislang gibt es insgesamt<strong> 42 Notfallteams (WPIU) in den Alpen, davon 28 in Italien, 2 in Frankreich, 7 in Slowenien und 5 in \u00d6sterreich<\/strong>. In Ligurien gibt es 4 WPIUs, eine f\u00fcr jede Provinz, im Piemont sind 16 in allen Provinzen in Betrieb, im Aostatal 3, 4 in der Lombardei und eine im Nationalpark Dolomiti Bellunesi.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein \u00dcberblick \u00fcber die von den Teams im Jahr 2022 durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen (Anzahl der Inspektionen, geliefertes Material usw.) wird in K\u00fcrze verf\u00fcgbar sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mitte Oktober f\u00fchrten <strong>die Mitarbeiter:innen eines der lokalen Notfallteams in der Provinz Cuneo<\/strong> in der Gegend von Bene Vagienna einige Besuche durch, um die Arbeit von Berufs- und Hobbylandwirt:innen zu unterst\u00fctzen. In der Ebene von Cuneo ist der Wolf erst seit kurzem wieder heimisch. Nachdem er die Berggebiete der Provinz Cuneo besiedelt hatte, dehnt die Art derzeit ihr Verbreitungsgebiet auf das Vorgebirge, die Ebenen\/H\u00fcgel und entlang der Fl\u00fcsse aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eins\u00e4tze der WPIU in diesem Bereich zielten auf eine <strong>pr\u00e4ventive Bewertung der am besten geeigneten Systeme ab, die in Gebieten, die bisher noch nicht vom Wolf besiedelt wurden, eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/strong> Au\u00dferdem erfolgte die Unterst\u00fctzung eines Viehz\u00fcchters, der dank des Einsatzes verschiedener Methoden den Einfluss der W\u00f6lfe wirksam reduziert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insbesondere bei der ersten Beratung auf einem Pferdehof hat der Tierarzt zusammen mit dem Besitzer die am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Stellen und Jahreszeiten auf dem Hof in Bezug auf das Vorhandensein von Kleinvieh und Fohlen, die in den ersten Lebensmonaten am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdet sind, bewertet. Um den Zaun, der die tibetischen Ziegen und einige H\u00fchner und Ponys umgibt, wurden optische Abschreckungsmittel (Fladry) angebracht, rote Nylonfahnen, die an einem Seil in einer H\u00f6he von etwa 90 cm \u00fcber dem Boden befestigt sind. Ihre Bewegung bewirkt, dass sie vom Wolf als eine Art physische Barriere wahrgenommen werden, die nicht \u00fcberschritten werden darf. Ihre Wirksamkeit ist jedoch gr\u00f6\u00dfer, wenn sie mit elektrifiziertem Draht kombiniert werden, eine L\u00f6sung, die dem Besitzer der St\u00e4lle empfohlen wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"20623\" data-link=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/en\/?attachment_id=20623\" class=\"wp-image-20626\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6401-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"20638\" data-full-url=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/en\/?attachment_id=20638\" class=\"wp-image-20641\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6415-1-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Application of fladry to the fence to protect small size domestic animals. Photo: Archive APAM.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiterer Besuch diente dazu, <strong>gemeinsam mit dem \u00f6rtlichen Schafz\u00fcchter aus Sambucan den tats\u00e4chlichen Bedarf an einem sechsten Herdenschutzhund zu ermitteln,<\/strong> um die Herde, die oft auf mehrere, voneinander entfernte Weiden verteilt ist, besser zu sch\u00fctzen. Der Landwirt erlebte 2019 seine ersten Angriffe auf seine Tiere. Sp\u00e4ter wurde er mit Herdenschutzhunden ausgestattet und das LIFE WolfAlps EU Projekt stellte ihm \u00fcber die WPIU-Teams Elektroz\u00e4une und Fladry zur Verf\u00fcgung, die die Verluste wirksam reduzierten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"20643\" data-full-url=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/en\/?attachment_id=20643\" class=\"wp-image-20646\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6435-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Livestock guarding dog used to protect the sheep. Photo: Archive APAM.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem wurden<strong> zwei Hobbylandwirte, die einige Tiere zu Hobbyzwecken halten, beraten, welche Verbesserungen <\/strong>sie an ihren Tiergehegen vornehmen k\u00f6nnen, um sie besser vor Wolfsangriffen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20651\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/DSCN6450-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><figcaption>Fence that needs to be improved to be more effective againt wolf attacks. Photo: Archive APAM.<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Rei\u00dfen von Nutztieren ist eine der Hauptursachen f\u00fcr Konflikte zwischen Menschen und gro\u00dfen Beutegreifern. Der Konflikt zwischen W\u00f6lfen und der Nutztierhaltung ist besonders deutlich in erst k\u00fcrzlich wiederbesiedelten Gebieten. 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