{"id":10447,"date":"2021-07-01T13:17:42","date_gmt":"2021-07-01T13:17:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/?p=10447"},"modified":"2021-07-01T13:18:47","modified_gmt":"2021-07-01T13:18:47","slug":"wpius-in-oesterreich-in-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wpius-in-oesterreich-in-action\/","title":{"rendered":"WPIUs in \u00d6sterreich in Action!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Erste Hilfe nach Wolfsriss als Ergebnis des internationalen Projektes WolfAlpsEU in Zusammenarbeit von HBLFA Raumberg-Gumpenstein und dem \u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/raumberg-gumpenstein.at\/images\/stories\/forschung\/verwaltung_stabstellen\/0_2021_wolfzentrum01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-ereignisse\">Die Ereignisse<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag, dem 7. Juni 2021 kam zum ersten Mal ein Beutegreifer-Notfallteam zum Einsatz. Am Wochenende davor kam es im Gebiet der Agrargemeinschaft Schafburg in Hundsdorf (Gemeinde Rauris, Salzburg) zu einem Rissvorfall.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bilanz: Durch den Riss und die anschlie\u00dfende Panik in der Schafherde kamen ca. 60 Tiere teilweise zu Schaden oder sind abg\u00e4ngig. Die restlichen Tiere (ca. 90) wurden in eine sichere Tal Weide gebracht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"alarmierung-und-einsatz\">Alarmierung und Einsatz<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Alarmierung des Notfallteams erfolgte nach Absprachen vor Ort durch den Vertreter der Bezirksbauernkammer St. Johann\/Pg.-Johann Huber, dem Wolfsbeauftragten des Landes Salzburg-Hubert Stock und dem Obmann des \u00d6sterreichzentrums B\u00e4r, Wolf, Luchs (\u00d6Z)-Klaus Pogadl, um 15 Uhr. Das Team, bestehend aus Reinhard Huber-Teamleiter und Daniel Eingang (HBLFA Raumberg-Gumpenstein) sowie zwei Mitarbeitern des Maschinenrings Enns-Paltental, brach um ca. 16 Uhr in das Einsatzgebiet auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch am selben Abend, wurde vor Ort der Pferch, in den die restlichen Schafe gebracht worden sind, mit einem Herdenschutzzaun abgesichert. Das daf\u00fcr notwendige Material ist Teil der Ausstattung des Notfallteams.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedingt durch die hohe Zahl an abg\u00e4ngigen Tieren wurde beschlossen, die Suche am folgenden Tag (Dienstag) unter zu Hilfenahme einer Drohne mit W\u00e4rmebildkamera der HBLFA Raumberg-Gumpenstein durchzuf\u00fchren. Daran beteiligt waren Reinhard Huber und Andreas Klingler (HBLFA Raumberg-Gumpenstein) sowie ein Mitarbeiter des Maschinenrings Enns-Paltental. Es konnten zehn lebende Tiere durch die Kamera gesichtet werden. Aufgrund von Nebel und dem schwierigen Gel\u00e4nde war die Suche nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Die Tiere waren stark verschreckt und so konnte nur ein Tier eingefangen werden, die restlichen fl\u00fcchteten in nicht zug\u00e4ngliches Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"beutegreifer-notfallteam\">Beutegreifer-Notfallteam<\/h4>\n\n\n\n<p>Aufgabe: betroffenen Haltern und Hirten nach einem Riss, schnell, unb\u00fcrokratisch, sowie mit entsprechendem Fachwissen und Ausr\u00fcstung zu helfen. Das Team muss, nach entsprechender Alarmierung, m\u00f6glichst schnell am Einsatzort sein, die Situation unter dem Gesichtspunkt des Herdenschutzes beurteilen, nach M\u00f6glichkeit weitere \u00dcbergriffe verhindern und Informationen an benachbarte Weidegebiete weitergeben. Als konkrete Ma\u00dfnahmen z\u00e4hlen u.a., das Aufstellen von Herdenschutzz\u00e4unen, das Zusammentreiben versprengter Tiere, oder auch Hilfe bei einem m\u00f6glichen vorzeitigen Abtrieb. Das Team bringt dazu notwendiges Material und spezielle Ausr\u00fcstung mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee, Aufstellung und Ausbildung dieser Notfallteams passiert im Rahmen des internationalen Projektes WolfAlpsEU, EU-kofinanziert im Rahmen des LIFE-Programmes. Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ist in \u00d6sterreich hier gemeinsam mit der Veterin\u00e4rmedizinischen Universit\u00e4t Wien aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs, ein Unterst\u00fctzer des Projektes WolfAlpsEU, arbeitet mit der HBLFA Raumberg-Gumpenstein an der langfristigen Etablierung der Beutegreifer-Notfallteams in \u00d6sterreich und koordiniert die Eins\u00e4tze. Das Bundesministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (Mitglied des \u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs) hat eine finanzielle Unterst\u00fctzung zur Verf\u00fcgung gestellt. Dadurch entstehen f\u00fcr die betroffenen Landwirte keine Kosten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-1024x768.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10456\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-1024x768.png 1024w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-300x225.png 300w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-768x576.png 768w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-1536x1152.png 1536w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-2048x1536.png 2048w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-640x480.png 640w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-1200x900.png 1200w, https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image-1920x1440.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"die-zusammenarbeit\">Die Zusammenarbeit<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs leistet als Verein einen wesentlichen Beitrag zu einer m\u00f6glichst konfliktfreien Koexistenz mit den gro\u00dfen Beutegreifern unter Ber\u00fccksichtigung der \u00f6ffentlichen Interessen sowie der Interessen der betroffenen Landnutzer und der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung. In Zusammenwirken von Bund, L\u00e4ndern und zahlreichen Interessensgruppen werden L\u00f6sungsstrategien und konkrete Handlungsoptionen erarbeitet, weiterentwickelt und deren Umsetzung im gesamten Bundesgebiet unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Web:&nbsp;<a href=\"https:\/\/baer-wolf-luchs.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/baer-wolf-luchs.at<\/a>&nbsp;&#8211;&nbsp;<a href=\"https:\/\/baer-wolf-luchs.at\/presse.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/baer-wolf-luchs.at\/presse.htm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kirchbacherwipfelalm. 20.06.21:<\/strong> In den letzten Tagen gab es dort \u00dcbergriffe auf Schafe mit 8 toten Tieren, durch einen gro\u00dfen Beutegreifer, wahrscheinlich war es ein Wolf. Da der Beutegreifer noch immer in dem Gebiet vermutet wird, sollen die Schafe in der Nacht vor weiteren \u00dcbergriffen gesch\u00fctzt werden. Dazu gibt es durch das LIFE Projekt WolfsAlpsEU gestartete Notfallteam der die HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Das Notfallteam besteht aus Mitarbeitern der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und Personal des Maschinenrings Enns\/Paltental mit entsprechendem Equipment an Zaunmaterial f\u00fcr den Bau einer Sicherheitskoppel.&nbsp; Es handelt sich dabei um eine Sofortma\u00dfnahme, die den Tieren das \u00dcberleben in den n\u00e4chsten N\u00e4chten sichern sollte. Man kann das vergleichen mit der Rettung und Ersthelfern nach einem Unfall. Nach der Alarmierung des Notfallteams durch Roman Kirnbauer vom Land K\u00e4rnten ist das Notfallteam vom steirischen Irdning nach K\u00e4rnten gekommen und hat die Bauern dabei unterst\u00fctzt, einen einem elektrifizierten Pferch zu errichten. Der Zaun f\u00fcr den Pferch erf\u00fcllt die Anforderungen eines Herdenschutzzaunes. Dar\u00fcber hinaus ist er zus\u00e4tzlich mit Flatterb\u00e4ndern f\u00fcr eine erh\u00f6hte Sichtbarkeit des Zaunes und mit Blinklampen, die in unterschiedlichen zeitlichen Abst\u00e4nden und Farben blinken, ausgestattet. So ein \u201eNotfall-Pferch\u201c ist nur eine kurzfristige Ma\u00dfnahme, eine l\u00e4ngerfristige L\u00f6sung muss gesucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Kulturlandschaft, speziell unsere Almen, sind durch die Bewirtschaftung mit Weidetieren entstanden. Auf vielen Fl\u00e4chen besteht die Gefahr des Zuwachsens bzw. der Verbuschung, einerseits durch den Klimawandel, andererseits durch einen R\u00fcckgang der Zahl der geeigneten Weidetiere und jetzt noch mit dem Problem \u201egro\u00dfer Beutegreifer\u201c. Mit Wolf; B\u00e4r und Co ist eine Bewirtschaftung in traditioneller Form wie bisher so nicht mehr m\u00f6glich. Die Schafe genie\u00dfen auf den meisten Almen einen freien Weidegang, wo sie auch steile Fl\u00e4chen nutzen und vor dem Zuwachsen sch\u00fctzen. Werden diese Fl\u00e4chen nicht mehr beweidet, verbuschen sie und wertvolle Weide und wichtiger Lebensraum f\u00fcr andere Tiere, wie z.B. Raufu\u00dfh\u00fchner oder Gams gehen verloren. Wird das Gras nicht genutzt, legt es sich wie eine Matte im Herbst am Boden nieder, auf dem Schnee leicht wegrutschen kann, es kommt zu erh\u00f6hter Lawinengefahr, oder der Schnee gefriert am Gras fest und reist den Boden mit, es kommt zu Erosion und Muren-Abg\u00e4ngen. In der Folge m\u00fcssten technische Anlagen (Lawinenverbauten) den Lebensraum unterhalb sch\u00fctzen. Alle diese Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen verhindert werden, wenn eine angepasste Bewirtschaftung erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel ist die betroffene Kirchbachwipfelalm:<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 2015 hat ein B\u00e4r auf der Alm Schafe get\u00f6tet und seitdem wurde die Alm nicht mehr mit Schafen und Ziegen bewirtschaftet. Die Folgen sind heute schon sichtbar. Wertvolle Futterfl\u00e4che wird von Zwergstr\u00e4uchern und Gr\u00fcnerle \u00fcberwuchert, da und dort wachsen schon kleine B\u00e4ume. Wird hier in n\u00e4chster Zeit nicht mit einem entsprechenden Weidedruck entgegengewirkt, gehen viele Teile dieser&nbsp; Almfl\u00e4che verloren. Der Landwirt Martin Martin versucht heuer wieder, diese Alm mit Schafen zu bewirtschaften. Leider hatte er nach kurzer Zeit die ersten toten Tiere, wie oben geschildert. Er will trotzdem die Beweidung nicht aufgeben, denn es ist ihm bewusst, wenn jetzt keine Beweidung wieder stattfindet, geht immer mehr Weidefl\u00e4che verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Herdenschutz zu betreiben ist sehr aufwendig. Normalerweise kontrolliert Martin seine Schafe mehrmals die Woche. Jetzt gilt es die Schafe am Abend, der normalerweise eine Hauptfresszeit f\u00fcr sie ist, zusammenzutreiben und in den Pferch geben und am n\u00e4chsten Morgen die Schafe wieder aus dem Pferch zu lassen und zu den Weidepl\u00e4tzen zu treiben. Dazu braucht es eine Person st\u00e4ndig vor Ort, welche am Heimatbetrieb nat\u00fcrlich fehlt. Der Bauer m\u00fcsste zus\u00e4tzlich eine Person anstellen, aber f\u00fcr 200 Schafe kann er sich den finanziellen Aufwand nicht leisten. Das Material des Herdenschutzpferches wird vom Notfallteam f\u00fcr ca. zwei Wochen zur Verf\u00fcgung gestellt und sollte dann f\u00fcr weitere Eins\u00e4tze verwendet werden. Seit die Schafe in der Nacht im Pferch sind, kann er wenigsten ein paar Stunden beruhigt schlafen, weshalb es f\u00fcr ihn wichtig w\u00e4re, den Pferch f\u00fcr den gesamten Almsommer zur Verf\u00fcgung zu haben. Die Kosten des eingesetzten Materials belaufen sich auf ca. \u20ac 2000.-, die es zu finanzieren gilt. Leider gibt es in K\u00e4rnten noch keine Mittel f\u00fcr Herdenschutzz\u00e4une, wie z.B. Salzburg oder Tirol, weshalb hier noch eine L\u00f6sung gesucht wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>HBLFA Raumberg-Gumpenstein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die H\u00f6here Bundeslehr- und Forschungsanstalt f\u00fcr Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein mit ihrem Sitz in Irdning-Donnersbachtal (Bezirk Liezen, Steiermark) ist eine Dienststelle des Bundesministeriums f\u00fcr Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) und in der Forschung und Entwicklung f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum die treibende Kraft f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften im Agrar-, Ern\u00e4hrungs- und Umweltbereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Web:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.raumberg-gumpenstein.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.raumberg-gumpenstein.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erste Hilfe nach Wolfsriss als Ergebnis des internationalen Projektes WolfAlpsEU in Zusammenarbeit von HBLFA Raumberg-Gumpenstein und dem \u00d6sterreichzentrum B\u00e4r, Wolf, Luchs. Die Ereignisse Am Montag, dem 7. Juni 2021 kam zum ersten Mal ein Beutegreifer-Notfallteam zum Einsatz. Am Wochenende davor kam es im Gebiet der Agrargemeinschaft Schafburg in Hundsdorf (Gemeinde Rauris, Salzburg) zu einem Rissvorfall. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":24,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5,80],"tags":[],"class_list":["post-10447","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news","category-praevention-herdenschutz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10447","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10447"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10447\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10468,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10447\/revisions\/10468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10447"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10447"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lifewolfalps.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10447"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}